WhatsApp-Geflüster von Gleichgeschädigten

„Ach, das kenne ich! Es gab Zeiten, da bin ich nur mit Handtuch an die Arbeit.

Erst blutet man jahrelang vor sich hin und dann, wenn es endlich aufhört, bricht einem der Schweiß aus…. Und so oft in Situationen, wo man es gar nicht gebrauchen kann.

Und wenn das rum ist, wird man fett und hässlich.“ 

Leut! Wenn ich über sowas wie den letzten Satz nicht mehr lachen kann bin ich entweder hübsch und alt oder in der Klapse.

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! BUFF !

Es verändert sich was…. aber natürlich NICHT zum positiven… haha… wär ja auch zuuuu schön, ey.

Seit ein paar Tagen fängt es nicht mehr an mit aufgeregtem Kribbeln von unten nach oben (Anm. der Redaktion: Orgasmus-Feeling wär doch mal schön als Begleitung zum Sch(w)eissausbruch) und dem bedrohenden Angst-Gefühl, dass gleich etwas unheimlich schreckliches, furchtbares passiert – (abgesehen von dem Ausbruch dem sch(w)eißigen). Nein! Ab jetzt kommt es von jetzt auf gleich. Von jetzt auf sofort gefühlte 5 Grad Celcius plus Körper-Temperatur von innen nach außen. Keine kribbelnde innere Gänsehaut-Schon-Vorbereitungs-Frist – Nein!

!BUFF! Die Lese-Brille läuft von innen an, ich fühle mich knallrot im Gesicht und bin es auch, alles wird zu eng – die Klamotten, der Raum, die Welt, das All… Ich koche – habe glühende Wangen (ich hasse die Marke „Rotbäckchen“), bin vollkommen im unkommunikativen Modus und je nach dem wo ich bin, reiße ich mir die Kleider vom Leib, schleudere die Brille in die Ecke und trete am liebsten irgendwo dagegen. Und bin sch(w)eissnass am ganzen Körper.

Und das alles in weniger als zwei Minuten.

Noch Fragen?