WhatsApp-Geflüster von Gleichgeschädigten

„Ach, das kenne ich! Es gab Zeiten, da bin ich nur mit Handtuch an die Arbeit.

Erst blutet man jahrelang vor sich hin und dann, wenn es endlich aufhört, bricht einem der Schweiß aus…. Und so oft in Situationen, wo man es gar nicht gebrauchen kann.

Und wenn das rum ist, wird man fett und hässlich.“ 

Leut! Wenn ich über sowas wie den letzten Satz nicht mehr lachen kann bin ich entweder hübsch und alt oder in der Klapse.

! BUFF !

Es verändert sich was…. aber natürlich NICHT zum positiven… haha… wär ja auch zuuuu schön, ey.

Seit ein paar Tagen fängt es nicht mehr an mit aufgeregtem Kribbeln von unten nach oben (Anm. der Redaktion: Orgasmus-Feeling wär doch mal schön als Begleitung zum Sch(w)eissausbruch) und dem bedrohenden Angst-Gefühl, dass gleich etwas unheimlich schreckliches, furchtbares passiert – (abgesehen von dem Ausbruch dem sch(w)eißigen). Nein! Ab jetzt kommt es von jetzt auf gleich. Von jetzt auf sofort gefühlte 5 Grad Celcius plus Körper-Temperatur von innen nach außen. Keine kribbelnde innere Gänsehaut-Schon-Vorbereitungs-Frist – Nein!

!BUFF! Die Lese-Brille läuft von innen an, ich fühle mich knallrot im Gesicht und bin es auch, alles wird zu eng – die Klamotten, der Raum, die Welt, das All… Ich koche – habe glühende Wangen (ich hasse die Marke „Rotbäckchen“), bin vollkommen im unkommunikativen Modus und je nach dem wo ich bin, reiße ich mir die Kleider vom Leib, schleudere die Brille in die Ecke und trete am liebsten irgendwo dagegen. Und bin sch(w)eissnass am ganzen Körper.

Und das alles in weniger als zwei Minuten.

Noch Fragen?

 

Wechseljahre: Nebenwirkungen Schweiss-Ausbrüche – was kann Frau dagegen tun?

THESE No. 1 STRESS!

Beispiel mitten aus dem Leben:

Heute: Termin beim Orthopäden. Wichtig. Verlasse das Haus gen Bus-Haltestelle im Regen – aber egal, heute wollte ich das Leben-ohne-Auto in einer PKW-orientierten Gesellschaft mal positiv sehen.

Regen ohne Ende. Überdachte Bus-Haltestelle – cool.

Fahre mit dem ersten Bus in die Stadt – dort muss ich umsteigen und dafür ein Stück laufen. Im heftigen Regen. Schirm nutzte nix bei den Wind-Böen. Egal. So ist das eben. Während dem laufen von einer Bushalte zur anderen, muss ich feststellen, dass meine relativ neuen Schuhe wohl rechts undicht sind. Quatschnassen Strumpf und Fuß rechterseits in Kürze.

Umsteige-Bus kommt relativ pünktlich, Regen hört während der Fahrt so gut wie auf. Als ich aussteige, um wieder ungefähr 200 m zurück zu laufen zur orthopädischen Praxis, fängt es JUST IN DIESEM AUSSTEIGE-MOMENT an zu hageln. Zu schneien. Zu winden und zu stürmen. Achja, und natürlich eimerweise Regen. Bis ich beim Orthopäden war – keine Unterstell-Möglichkeiten irgendwo – war ich durchnässt von oben nach unten, von hinten und vorne, von quer nach überall. Ich gehe nur kurz in die Praxis und sage meinen Termin ab und kehre um zur nächsten Bushalte-Stelle Richtung heim.

An der Bushalte-Stelle Richtung heim muss ich 15 Minuten warten. Nee, 20. Bus kam zu spät. Ich stehe ganz hinten mit dem Rücken an der Wand der überdachten Bushalte-Stelle (was bei diesem Wind und meiner Durchnässtheit irgendwie auch nix mehr brachte)… jede Menge Autos die an mir vorbeibrausen, jede Menge LKW´s, irre Lautstärke und jeder LKW schenkt mir ein paar weitere gute Spritzer Nass wenn sie durch die langgezogene Pfütze vor der Haltestelle rasen. Ich kann mich gar nicht schützen, außer ich stelle mich neben die überdachte Bushalte. HA. HA. Mit dem Rücken zur Wand – genauso fühlte ich mich.

Und dann fährt auf der Zweitspur meine Nachbarin und Freundin an mir im Auto vorbei. Wohl gerade Feierabend und auf dem Weg nach Hause – wohl bemerkt: Nachbarin. Tür an Tür sozusagen.

(Hallo Pille! Liest Du das? Du konntest mich nicht sehen – ich war eins mit dem nassen Grau des schrecklichen Alltages).

Ganz ehrlich? Das war der Moment wo ich hätte heulen können. Hab ich nicht – MotzTrotz – ich komm klar im PKW-losen Leben in einer Gesellschaft wo alles nur… ach egal, hatten wir ja schon im letzten Eintrag…

Die positive Bilanz des heutigen Erlebnis-Tages? :

ICH HATTE WÄHREND DER GANZEN ORTHOPÄDISCHEN-SCHEISSWETTER-BUSAKTION KEINEN SCHWEISSAUSBRUCH! 

Der erste erst wieder, als ich relativ entspannt im Bus nach Hause saß. Na ist das nicht phantastisch!? WOHOHOOOOOUU! Ich hol mir jetzt jeden Tag Stress wie heute.

Merkt Euch das Ihr Frauen, Ihr seid selber schuld – schafft Euch (noch mehr) Stress an und Ihr seid die Schweiss-Ausbrüche-Hitze-Wallungs-Deprischeisse los.

Mit freundlichen Grüßen, Ihre Frau Taste

WAAAAAAAAAAAAAAAAAHAAAAAAAAAAAA!!!!!! FACKKACKPISSMISTFUCKKOTZEARSCH….sdlfkjlwekfj lyxdkopj ydlkjn!

Anm. der Wissenschafts-Redaktion: Die Autorin wurde nach diesem Eintrag mit heißem Alkohol ruhig gestellt.

Schweissausbruch Sexuelle Übergriffe

Es ist kein Nationalitäten-Problem.

Es ist kein Flüchtlings-Problem.

Es ist ein MÄNNER-Problem.

Ändert das irgendwas wenn wir wissen, dass die Übergriffe in Köln von männlichen Arabern, Türken, Indern, Afrikanern, Deutschen, Deutsch-Türken, Syrern, Japanern….. getätigt wurden?!

Es waren MÄNNER. Und ich bin keine Männer-Hasserin. (Warum muss frau das eigentlich immer wieder erwähnen bei diesem Thema?) Sexuelle Übergriffe, Nötigung, Erniedrigung, Ausbeutung, Vergewaltigungen, Missbräuche… ist in Deutschland Alltag und in jedem sozialem Gefüge zu Hause.

Dieses Problem wird seit Jahrhunderten von Frauen angeprangert, versucht wichtig zu machen – wichtig für die Mächtigen dieser Erde – aber es interessiert nicht – nicht die die es zu interessieren hätte, damit sich etwas ändert. Und warum? Weil es auch wieder Kerle sind in den Machtpositionen – weil die Frauen in den Machtpositionen sich nicht klein machen wollen, indem sie es als Thema machen  – denn das macht angreifbar.

Frauen sollen am besten nie alleine ausgehen

Frauen sollten möglichst keinen Pferdeschwanz tragen

Frauen sollten gut überlegen was sie anziehen bzw. nicht anziehen

Frauen sollen immer auf der Hut sein

Frauen sollten dunkle Ecken meiden

Frauen! Am besten bleibt ihr zu Hause. Seid prüde und macht den Haushalt. Bestaunt Eure Kerle die die Welt mächtig verändern. Putzt und wischt – erzieht die Mädchen schüchtern und kampflos und die Jungens breitbeinig und immer bereit.

So soll es sein bis in alle Ewigkeit.

Amen.

 

DURCHBRUCH in der Wechseljahreforschung – URGENT –

Welt, 2015, Dezember

Frau Taste, 51 Jahre jung, Zwangs-Europäerin, seit ein paar Jahren gar forschtbar an den vollkommen unnötigen – von vielen als WICHTIG für Frau und Leib und Seele und Leben verschrieenen – Nebenwirkungen der wechselnden fraulichen Jahre leidend, hat die Schnauze voll.

Sie sagt den Nebenwirkungen den Kampf an. Nebenwirkungen wie:

  • Depressive Stimmung
  • Aggressive Stimmung
  • Schweißtreibende Stimmung
  • Angstbesetzte Stimmung
  • Ichdrehgleichdurchundflippaus-Stimmung
  • Scheissdochdiewandan-Stimmung…

Durch ihre andauernden Forschungen und Beobachtungen schaffte sie den Durchbruch in der seit Jahrtausenden stockenden Untersuchungen der schröcklichen Nebenwirkungen der europäischen Wechseljahre.

Alle Achtung, war der Kommentar von Alice Bläcker.

Frau Merkel schlug Frau Taste als Trägerin des Anti-Hitzewallung-Nobel-Preises vor.

LESEN SIE MEHR DARÜBER! HIER! DEMNÄCHST. IRGENDWANN.

Liebe Freundin,

du hast mir auch einen Schweissausbruch verschafft. Kannst ja nix dafür… 🙂

Du hast wundervoll-tolleschöne Fotos von Eurem Urlaub eingestellt… wirklich… diese Farben und Du siehst gut aus… nicht ganz so richtig nach Sonne, Urlaub, Meer und Leben .. aber doch gut. Und ich erwische mich dabei, wie ich mich nicht freuen kann. Und schäme mich dafür – aber das ändert auch nichts.

Es geht mir nicht schlecht – meine Arbeit ist toll. Mit der Kollegin komme ich sehr gut klar. Ich verdiene in dem Job meine festen Kosten und nebenher habe ich ab und zu Aufträge –  wenn ich keine habe – wie diesen und letzten Monat, krebse ich sehr darum, aber ich hungere nicht mehr, wie noch vor einem Jahr. Leisten kann ich mir aber irgendwie auch nichts.

„Nichts“… was ist das? Ich habe Essen, ich kann es mir leisten, ab und zu ein Glas Wein oder ein Bier, manchmal sogar einen Whiskey zu genießen. Ich habe tolle Nachbarn, ohne die ich hier in der Bronx verloren wäre und oft nicht wüsste wie ich das mit dem Hund regeln soll. Ich habe meine Fern-Beziehung – aber immerhin Beziehung. Und zwar richtig schön und gut tuend. Wenn er hierher kommt, bleibt er sehr lange, kocht toll und erledigt viel für mich, was ich ohne Auto einfach nicht hin kriege.

Ich benötige Halb- und Turnschuhe. Die alten fleddern auseinander. Klamotten kann ich mir nur von der Nothilfe „leisten“. Ich habe 8 Unterhosen und 3 BHs. Meine gute Sonnenbrille ist letztens kaputt gegangen. Ich benötige unbedingt eine Gleitsichtbrille, eine Klobürste, einen Schuhlöffel und ein Bett, ein richtiges. Seit ich das komplette Schlafzimmer verkauft habe, um den Umzug von der Stadtmitte in die Bronx zu finanzieren, schlafe ich auf zwei übereinander gelegte Matratzen. Geht doch… das Aufstehen fällt mir noch nicht schwer… bin ja erst 51…. *haha*

UND ICH SCHREIBE DAS NICHT(!), um ein schlechtes Gewissen zu verbreiten. Um „Almosen“ zu empfangen oder um Dir zu sagen, dass es Dir besser geht und Du deswegen ein schlechtes Gewissen haben sollst. NEIN! Geht’s Dir denn besser nur weil Du einen Urlaub finanzieren kannst, den Du wahrscheinlich mindestens zur Hälfte von der einen oder der anderen Oma finanziert bekommen hast? Und wenn ja – WARUM VERAMMT NOCHMAL KANN ICH MICH FÜR EUCH NICHT FREUEN?! Hä?! Versteh ich nicht… Ich weiß es… ich weiß es verdammt nochmal wie schlecht es Euch geht – finanziell, gesundheitlich, job-mäßig und was alles dazu gehört. ICH WEISS ES! Und trotzdem kann ich mich nicht freuen. Ist das nicht schrecklich?!

Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt frank und frei über meine Situation zu reden. Keine Hand vor den Mund zu nehmen. Nichts zu beschönigen – ehrlich zu sein. Es macht mir nichts aus. Ich schäme mich nicht. Es gibt immer mehr Menschen denen es so geht, die sich nichts leisten können, die arbeiten und arbeiten und wenn sie Urlaub haben von der einen Arbeit irgendwo anders Geld verdienen – so wie ich im Urlaub dolmetsche. Aber manchmal möchte ich gar nix mehr sagen, weil ich allen damit permanent ein schlechtes Gewissen mache. Ich hasse es. Ich erzähle von meiner Situation weil sie ist wie sie ist, wenn ich Geld oder Brot brauche sage ich das! „Die anderen“ sollen kein schlechtes Gewissen bekommen weil es ihnen (scheinbar?) besser geht – aber nachdenken über ihre Situation… mehr genießen, das was sie haben… das wär schön.

Manchmal habe ich einfach genug von den Menschen um mich herum, die es wirklich gut mit mir meinen, und aus einem schlechten Gewissen heraus mir Gutes tun. Schlechtes Gewissen weil es ihnen „gut“ geht. Besser geht wie mir. Besser als wie? Besser finanziell – aber das wissen wir doch schon seit Jahrhunderten, Geld macht doch gar nicht glücklich und schon gar nicht zufriedener… HA – HA – HA… dreimal laut gelacht. Vielleicht in Dichter- und Denkerkreisen oder in der Phantasie-Welt… aber nicht in unserer Gesellschaft.

Also… sag Du es mir… was ist das, dass ich mich nicht freuen kann über Eure Urlaubsfotos? Über Euren Urlaub?

Meine Therapeutin sagte mal, als ich erzählte, dass ich ein „Überlebens-Paket“ von einer ehemaligen Kollegin geschickt bekommen habe und es zwei Tage zugepackt stehen ließ, um es dann emotionslos zu öffnen, dass ich „emotional erschöpft“ sei. Soso… da ist was dran. Damals. Und heute? Immer noch? Oder ist es Neid?

Aggression ist es oft. Und Selbstverständlichkeit noch „öfterer“; aber das ist ein anderes Thema… für heute soll genug sein.

Lass Dich umarmen. Trotz alledem. ♥

Letztens…

… könnt Ihr glauben oder nicht…. saß ich da und meine Lesebrille LIEF VON INNEN AN. VON INNEN!!!, während ich voll konzentriert auf meine Arbeit den nächsten Schweiß-Ausbruch über mich ergehen ließ, ohne mir was anmerken zu lassen – ich kann ja nicht jedesmal rausgehen oder en Wutausbruch kriegen. WIE SOLL FRAU SICH DA NIX ANMERKEN LASSEN!? Nicht zu fassen, ey. Läuft die Brille von innen an…

Und nur mal so zur näheren Erklärung: „Man“ nennt das nicht Schweiß- und schon gar nicht Scheißausbruch sondern Hitzewallung – ICH NICHT! Und seit meine Kollegin mir diese Karte schenkte mag ich das Wort schon gar überhaupt erstrecht nicht mehr, obwohl ich schallend laut lachen musste. :))

was soll ich sagen...
was soll ich sagen…

 

3 Minuten

ich gehe OFFENSIV damit um. jede/r kriegt es zu hören, ob man will oder nicht. mirdochegal.

ich gehe humorvoll damit um – sagen zumindest einige VIEL JÜNGERE FREUNDINNEN! (und ich bin schuld, dass sie durch meine humorvolle, offensive art jetzt schon angst vor den wechseljahren haben… *hahaha* 🙂 🙂 🙂

fängt im bauch an – ein kribbeln. fast wie aufgeregt sein. aber negativ. ey, es isso, ich kann es nicht beeinflussen. ein kribbeln mit dem wissen, gleich passiert war. aufgeregt sein – negativ, von angst bestimmt und unsicherheit. GLEICH GEHT DIE HÖLLE LOS!

ES breitet sich im ganzen körper aus – nimmt beschlag von allem – hirn, arme, beine – krabbelt nach oben und dehnt sich aus nach unten – gänsehaut IM ganzen körper. angespanntheit total.

ich möchte um mich schlagen – weinen, laut SCHEISSE! brüllen – den busfahrer zwingen anzuhalten, rauslaufen, laut schreien – alle die mir zu nahe sitzen oder kommen werden GNADENLOS ABGSCHLACHTET! ICH HABE EIN MASCHINENGEWEHR IN DER HAND und pro kribbeln gibt es einen abzug – ich schwör!

dann kommt die hitze. der sch(w)eissausbruch der sich anbahnt. nimmt zuerst den kopf in beschlag – das gefühl einen roten ballon statt kopf zu haben, der zu platzen droht. das gefühl haben, alle können es sehen – knallrot – wie nach einem 1000meter lauf in sengender hitze – sieht man es? keine konzentration mehr möglich – AUCH NICHT AUF DEN BLUTIGSTEN KRIMI den ich gerade lese! unwohlsein. unfähig zu kommunizieren mit heißluftballon auf dem hals. trinken – wasser trinken – hilft. Hilft überhaupt nicht – lenkt aber ab.

raus – nur noch raus will ich hier. nicht mehr sein wollen. weg. von allem. durchhalten. durchhalten. aushalten. geht vorüber. ich hab da erfahrung. 🙄

dann der schweiß. zuerst im ballon-gesicht. nie geschwitzt – auch nicht beim sport. Und dann dieser warme schweiß der in tropfen vom ballon läuft – am ganzen körper ein einziger schweiß-film der hier abläuft auf meinem armen geschundenen noch so superduperjungen körper. arme, beine, bauch, rücken, nacken, gesicht – alles nass-schweiß-gebadet. es geht vorbei. gleich ist es vorüber. dauert doch nie lange. aushalten.

dann wird der schweiß kalt. fast schon angenehm. der ballon verliert an luft. Ist das schön wenn es vorbei ist. unter den achseln bleiben KEINE schweißränder im shirt – die hose klebt an den beinen – wische verstohlen mit einem tuch – wenn ich überhaupt eines dabei habe – über stirn und kopf und würde es am liebsten unter die schweißnassen achseln stopfen.

so. das wars. das wars! vorbei. bis zum nächsten mal. wann? kein plan. kommt wie ES will. ICH werd ja nicht gefragt.

So

ich habe schweißausbrüche. jeden tag. kommt von den wechseljahren, sagt man. IST MIR SCHEISSEGAL WO ES HERKOMMT! ICH KANN ES NICHT GEBRAUCHEN! habe nie da rum geschweißt, ob ich gesportet oder gesext oder gedacht habe – aber seit ein zwei jahren hab ich schweissausbrüche … nicht nur äußerlich… ich sachs euch… braucht kein mensch.

ich leg sie hier ab, meine (schweiss)ausbrüche. denn sie sind immer gepaart mit wut, aggression, aufregung, der farbe rot, feuchtigkeit, hilflosigkeit, durchhaltevermögen (jaaaa… das kann ich!) und tausenden gedanken.

so. mein erster beitrag. toll.